Arthroskopische Operationen am Schulter- und Kniegelenk

Arthroskopische Operationen am Schulter- und Kniegelenk

„Unter einer Arthroskopie wird eine Gelenkspiegelung verstanden, bei der ein Arthroskop in die Gelenkhöhle eingeführt wird. Für den Eingriff sind am Knie lediglich zwei und an der Schulter 3-5 knapp 1 cm lange Hautschnitte notwendig. Der Innenraum des Gelenkes wird dabei mit Hilfe eines Arthroskopes, also einer Kamera, visualisiert.

Die Operation kann in der Regel ambulant durchgeführt werden, da es sich um einen kleinen, minimal-invasiven Eingriff mit relativ geringem Risiko und verhältnismäßig geringer Schmerzhaftigkeit handelt.“

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Behandlungsspektrum

  • Meniskusteilentfernungen
  • Meniskusnähte in Outside-Inside-Technik und All-Inside-
  • Technik mit dem Fast-Fix System von Smith&Nephew
  • Knorpelglättungen
  • Abrasionsarthroplastiken
  • Mikrofrakturierungen
  • Teilentfernungen der Gelenkschleimhaut
  • Plicaresektionen
  • Gelenkkörperentfernungen
  • Laterales Release (Kapselspaltung zur Zentrierung der Kniescheibe)
  • Kalkdepotentfernung Schulter
  • Schleimbeutelentfernung Schulterdach (Bursektomie)
  • Erweiterung des Raumes unter dem Schulterdach (subacromiale Dekompression)
  • Resektionsarthroplastik Schultereckgelenk (Acromioclaviculargelenk)

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Die Arthroskopie des Kniegelenkes wird von Herrn Dr. Fahrig im Rahmen eines ambulanten Eingriffes in der Tagesklinik I. Lieberwirth durchgeführt. Sobald die ersten Vorbereitungen für den Eingriff getroffen wurden, wird der Patient auf dem OP-Tisch gelagert und die Vollnarkose eingeleitet. Anschließend wird der zu behandelnde Bereich gereinigt und desinfiziert.

Sobald alle vorbereitenden medizinischen und hygienischen Maßnahmen ausgeführt wurden, beginnt der arthroskopische Eingriff, indem ein knapp 1 cm langer Hautschnitt gesetzt wird. Durch diesen wird ein Führungsrohr (Trokar) eingeführt und die Gelenkhöhle mit einer sterilen Flüssigkeit gefüllt. Die Flüssigkeit wird zur Entfaltung der Gelenkstrukturen eingesetzt, damit diese für den Operateur gut erkennbar sind. Über das Führungsrohr kann dann das Arthroskop eingeführt werden, welches eine Visualisierung des Kniegelenkes ermöglicht. Über einen weiteren Hautschnitt wir dann ein Tasthaken eingebracht, mit dem die Binnenstrukturen des Kniegelenks betastet und auf Stabilität überprüft werden. Die erforderlichen operativen Eingriffe können in aller Regel über die beiden kleinen Hautschnitte durchgeführt werden.

Nachdem alle Instrumente entfernt sind, wird eine Drainage in das Knie eingeführt. Diese leitet Flüssigkeit aus dem Gelenk nach außen und wird mit dem Ziel eingesetzt, einer Flüssigkeitsansammlung im Kniegelenk (z.B. einem Gelenkerguss) vorzubeugen. Abschließend werden die Hautschnitte verschlossen und ein komprimierender Verband angelegt.

Nach der OP werden Sie in dem Aufwachraum von Herrn Dr. Fahrig über die erfolgte Behandlung informiert und ein das weitergehende Vorgehen abgestimmt.

Grundsätzlich ist Herr Dr. Fahrig postoperativ am OP-Tag und in der darauffolgenden Nacht optimal Erreichbarkeit. Bei Erfordernis ist auch ein Hausbesuch möglich.

  1. Zunächst wird der Patient über die geplante Operation in einem Aufklärungsgespräch ausführlich informiert. Er erhält einen Informationsbogen und es wird ein Termin für ein anästhesiologisches Aufklärungsgespräch bei Frau Lieberwirth vereinbart.
  2. Am Vorabenddes OP-Tages muss sich der Patient eine Thrombosespritze verabreichen.
  3. Der Patient muss nüchtern zur OP erscheinen.
  4. Am Morgen des OP-Tages muss das zu operierende Bein rasiert werden

Die arthroskopischen Operationen werden in der Tagesklinik I. Lieberwirth am Theaterwall durchgeführt.

Die Tagesklinik überzeugt vor allem mit

  • Operationen in netter, persönlicher Atmosphäre,
  • einem großen Op-Saal in ausgezeichneter Qualität und
  • einer individuellen postoperative Betreuung.

 

Es werden fast alle Operationen in Kehlkopfmaske unter reiner Injektionsnarkose mit Ultiva und Propofol durchgeführt. Somit wird eine moderne Anästhesie praktiziert, die sehr angenehm für den Patienten ist. Vorteilhaft sind ein schnelles Aufwachen, fehlender Würgereiz und keine Gasnarkose.

Das Vorgehen nach der OP ist abhängig von dem Krankheitsverlauf und der durchgeführten Behandlung und kann nicht pauschal beschrieben werden.

Nach der Operation erfolgt ein Gespräch mit Herrn Dr. Fahrig mit Besprechung der individuellen Nachbehandlung. Jeder Patient erhält ein Merkblatt mit relevanten Informationen über das Verhalten nach der OP und Notfalltelefonnummern.

Während der OP wird Equipment mit einem qualitativ sehr hohem Standard eingesetzt.

  • Optische Systeme von Storz und Smith&Nephew
  • Shaversystem von Smith&Nephew
  • Handinstrumente von Acufex (Smith&Nephew) und Arthrex
  • Einmal-Abdeckmaterialien von Hartmann

Herr Dr. Fahrig kann eine langjährige Erfahrung im Rahmen der arthroskopischen Behandlungen vorweisen.

  • Durchführung arthroskopischer Operationen seit 1989
  • Ambulante Arthroskopien seit 1995
  • Mehr als 8000 arthroskopische Eingriffe am Knie
  • 90% der arthroskopischen Eingriffe ohne Blutsperre (Reduktion der OP-Risiken)

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Art der Leistung

Es handelt sich bei der Arthroskopie um eine kassenärztliche Leistung.


 

 

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Manuelle Medizin – Chirotherapie – Chiropraktik
Hyaluronsäureinjektionen
Kernspin-Resonanztherapie (MBST®)
Applied Kinesiology
Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Stoßwellentherapie (ESWT)
Arthroskopische Operationen am Kniegelenk
Cryofos Schmerztherapie